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starthäuschen–innovative Pädagogik gGmbH und die Polizei erhalten die Rückmeldungen über Art und Umfang der tatsächlich geleisteten Hilfestellungen und die aktuelle Lage der Kinder und Jugendlichen vor Ort.
Diese Informationen werden durch eine aktive Pressearbeit wiederum an die Öffentlichkeit zurückgemeldet.
Im Bedarfsfall werden – unter Einbezug der wichtigen Akteure, Kinder und Erwachsene - Konzepte zur Prävention erarbeitet und umgesetzt.
Das Ergebnis wird ein für Kinder- und Hilfebedürftige freundlicheres Klima in der Stadt sein.
Aus der Evaluation lassen sich Informationen für die kommunalen Verwaltungen ableiten, denn das Ziel ist neben der Soforthilfe für Kinder und Jugendliche vor allem die Prävention von Unfällen und Gewalt. Gemeinsam mit den Ämtern wird im Einzelfall entschieden, welche Maßnahmen zur künftigen Vermeidung der kritischen Situation von Kindern zu ergreifen sind. Wann immer es geht, sollen zur Maßnahmeplanung und - umsetzung auch Kinder und Jugendliche aktiv einbezogen werden.
Beobachtungen und Erfahrungen sollen außerdem im Team beraten und von der örtlichen Presse veröffentlicht werden, um auch die Bevölkerung zu einem rücksichtsvollen Umgang miteinander in der Stadt zu motivieren.
Ein jährlicher Bericht soll auf den Informationen basieren, die von den jeweiligen Hilfeinsel-Partnern ausgefüllt und dann direkt oder über die lokalen Ansprechpartner übersandt werden. Stichtag der Veröffentlichung soll der Schulbeginn zwischen Juli und August sein. Die Übergangszeiten von August bis Oktober sind dazu am besten geeignet. Anregungen zur Gestaltung von Unterricht, Präsentationen von der Polizei in den Schulen sowie Malvorlagen für die Kleinen stehen zur Verfügung. |